<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:rssdatehelper="urn:rssdatehelper"><channel><title>Hier bin ich Gast.de</title><link>http://blog.hierbinichgast.de</link><pubDate></pubDate><generator>umbraco</generator><description>Hier bin ich Gast.de - Blog</description><language>en</language><item><title>Tante Maja</title><link>http://blog.hierbinichgast.de/2010/10/7/tante-maja.aspx</link><pubDate>Thu, 07 Oct 2010 09:44:40 GMT</pubDate><pic>/media/1027/PICT0280.JPG</pic><GN>ZWIyZmI1YmYtMzRjMS00MzNkLWIwNWYtOGViMTM2NWZjNzg2</GN><guid>http://blog.hierbinichgast.de/2010/10/7/tante-maja.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<div class="überschrift1"><strong class="Ueberschrift1">Junges Team
im ältesten Haus am St. Johanner Markt</strong></div>

<p><img src="http://www.hierbinichgast.de/GN/Uploads/ZWIyZmI1YmYtMzRjMS00MzNkLWIwNWYtOGViMTM2NWZjNzg2/PICT0280.JPG" width="300" height="199" style="float:right;margin:10px"/>Das Porträt-Foto ist schon etwas
verblasst. Doch vom weiß getünchten Mauervorsprung neben der
steilen, soliden Holztreppe, die vom Bar-Raum zum Restaurant-Zimmer
in der ersten Etage führt, hat Marie-Luise Weisenseel, geborene
Menges, auch heute noch den besten Blick über jenes Etablissement,
das noch heute ihren Namen trägt. Tante Maja, 1905 in Metz geboren
und 1976 in Saarbrücken gestorben, hat es wirklich gegeben.</p>

<div class="überschrift2"><strong
class="Ueberschrift2">Szene-Kneipe im denkmalgeschützten
Eckhaus</strong></div>

<p>"Bistro, Cocktailbar, Restaurant, Markt-Terrasse - das sind wir
alles", beschreibt Ionela Catalina da Palma die Tante Maja. Seit
drei Jahren führt die gebürtige Rumänin Regie im denkmalgeschützten
Eckhaus am St. Johanner Markt in Saarbrücken. Und sie weiß ganz
genau, worauf es in dieser Szene-Kneipe ankommt. Schließlich hat
sie hier zuvor schon zehn Jahre lang die Gäste bedient.</p>

<p>"Die Tante Maja ist schon lange ein Unikum in Saarbrücken", sagt
Ionela da Palma. Deshalb hat sie am Konzept nichts verändert. Nur
verbessert. "Wir sind heute ein gut gelauntes junges Team, das
immer Spaß an der Arbeit hat. Unser Essen ist fein und kommt immer
superschnell auf den Tisch."</p>

<div class="überschrift2"><strong class="Ueberschrift2">Mitten im
Markt-Trubel</strong></div>

<p>Wann immer die Sonne scheint - von den ersten Frühlings- bis zu
den letzten Herbsttagen - sind die Plätze auf den Korbstühlen rund
ums denkmalgeschützte Eckhaus heiß begehrt: Man sitzt unmittelbar
im Markt-Geschehen.</p>

<p>Doch auch die historischen Räumlichkeiten unter dem tief
gezogenen Dach sind erlebenswert. Mit einem Crémant-Apérol im
Gedränge zwischen dunklem Holz-Tresen und Stehtischen unter der
Balkendecke im Erdgeschoss. Oder beim Braumeisterschnitzel mit
Bierkruste im niedrigen Restaurant-Zimmerchen in der ersten
Etage.</p>

<div class="überschrift2"><strong class="Ueberschrift2">Frühstück
von S bis XXL und durchgehend warme Küche</strong></div>

<p>Ab neun Uhr wird in der Tante Maja gefrühstückt. Die Karte
bietet eine große Auswahl. Von der einfachen Bouillon mit Ei bis
zum Bauern-Omelette XXL, vom Toast mit Garnelen bis zum Fleischkäse
mit Spiegelei.</p>

<p>Um 12 Uhr öffnet die Küche und serviert bis spätabends 22.45 Uhr
durchgehend warme Gerichte. Auch sonntags. Das Garnelentöpfchen mit
provencalischer Soße oder die Bouillabaisse mit Käse-Croûtons und
Rouille sind neben Salaten mit Schafskäse, Fisch oder Fleisch die
Renner auf der Speisekarte.</p>

<p>Das Angebot der zusätzlichen Tageskarte richtet sich nach den
Jahreszeiten. Im Sommer gibt's Schnittlauch-Eier-Salat oder Salat
mit Hühnerfleisch und viel Obst wie Papaya, Melone und Erdbeeren.
Im Winter wird's deftig mit saarländischem Dibbelabbes und
Gänsekeule.</p>

<div class="Ueberschrift2">Kaffee-Spezialitäten und spritzige
Mix-Getränke</div>

<p>Gängige Volle-Bohne-Kaffees nebst Spezialitäten, die mit Grappa,
Amaretto oder Haselnuss verfeinert werden, eröffnen die
umfangreiche Getränke-Karte. 26 Seiten ist sie dick. "Etwas für
jeden Geschmack", so Ionela da Palma, ist im Angebot von Fass- und
Flaschen-Bier sowie Wein dabei. Immer begehrter werden die
alkoholfreien Drinks und Shakes. Doch die klassischen Cocktails und
spritzige Mix-Getränke haben ihren breiten Platz behauptet. Pretty
Woman, ein Crémant mit Erdbeer-Geschmack, ist bei den
Tante-Maja-Gästen sehr beliebt. Und Nachtschwärmer-Grüppchen gönnen
sich hin und wieder noch eine Runde Champagner Veuve Cliquot für 65
Euro.</p>

<div class="Ueberschrift2">Spezial-Tage mit Einheitspreis</div>

<p>Montags, da ist in der Tante Maja Schnitzeltag. Da sind die
Preisunterschiede für die insgesamt zwölf Schnitzel-Variationen
aufgehoben. Montags kostet jedes Schnitzel nur 7.50 Euro. Ob mit
Rahmsoße oder mit Spiegelei obendrauf. Dasselbe
Einheitspreis-Prinzip gilt für den Pasta-Tag am Mittwoch und den
Steak-Tag am Donnerstag.</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Klosterschänke Marpingen</title><link>http://blog.hierbinichgast.de/2010/9/15/klosterschaenke-marpingen.aspx</link><pubDate>Wed, 15 Sep 2010 15:45:50 GMT</pubDate><pic>/media/1003/P1050299 (Mobile).JPG</pic><GN>ZTk1NzhkMzItNTA3MS00NTc5LWE1YzctOTFmYTliMGNhOGZj</GN><guid>http://blog.hierbinichgast.de/2010/9/15/klosterschaenke-marpingen.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<div><span class="Ueberschrift1">&nbsp;</span></div>

<div><span class="Ueberschrift1">Gemütlicher Stopp nicht nur für
Pilger<br />
</span><br />
"Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit einem einzigen Schritt."
Dies ist einer der handgeschriebenen Sinnsprüche, die Ruth
Recktenwald-Maric zu originellen Wandbildern für den Gastraum in
der Klosterschänke komponiert hat. "Da haben die Gäste gleich was,
worüber sie reden können."<br />
<br />
Das in kräftigem, warmem Orange gestrichene Haus liegt ein bisschen
versteckt in einer kleinen, erhabenen Straßenschleife links neben
dem Weg, den alle Besucher der Marienverehrungsstätte im Härtelwald
nehmen müssen. Es ist das ehemalige Wirtschaftsgebäude eines
Klosters, das heute jedoch nicht mehr existiert. Seit mehr als 100
Jahren werden hier Gäste bewirtet. Ruth und Toni Maric tun dies
seit 1987.<br />
<br />
<span class="Ueberschrift2">Spezialitäten aus der jugoslawischen
Heimat<br />
</span><br />
Ein großer Tresen aus heller Eiche mit soliden Bar-Hockern
beherrscht den Eingangsbereich. Hier kann man gerne auch mal nur
auf ein gepflegtes Bierchen vorbeischauen. Die rot-goldene
Keramik-Zapfanlage aus den frühen 80er Jahren bietet zur Auswahl:
Karlsberg Urpils, Paulaner Weizen oder Bitburger Pils.<br />
<img src="http://www.hierbinichgast.de/GN/Uploads/ZTk1NzhkMzItNTA3MS00NTc5LWE1YzctOTFmYTliMGNhOGZj/P1050278.jpg" width="259" height="195" border="0" style="float:right;margin:10px;"/><br />
Ein dekoratives Küchen-Buffet aus dunklem Holz betont den Durchgang
zum gemütlichen Gastraum. In seinen Regalen haben neben Whisky und
Williams Birne auch jugoslawische Brände wie der Pflaumenschnaps
Slivowitz oder Julischka, eine Mischung aus Birnenlikör und
Slivowitz, einen festen Platz gefunden.<br />
<br />
Sie sind ein erster Hinweis darauf, dass Ruth und Toni Maric in
ihrer Klosterschänke neben Gerichten aus der internationalen und
regionalen Küche auch jugoslawische Spezialitäten aus Tonis Heimat
Montenegro anbieten.<br />
<br />
Skadarlija zum Beispiel, ein mit pikantem Käse gefülltes
Schweinefilet. Oder Muckalica, dünne Schweinefleischscheiben mit
deftiger Paprika-Zwiebel-Soße.<br />
<br />
Dazu passt als Wein der Plavac, ein Roter aus Kroatien. Doch die
Weinkarte der Klosterschänke ist eher deutsch orientiert.<br />
<br />
Letzter Neuzugang: Ein Grauburgunder vom Weingut Schmitt in
Obermoschel an der Nahe.</div>

<div><span class="Ueberschrift2">&nbsp;</span> &nbsp;</div>

<div><span class="Ueberschrift2">&nbsp;</span> &nbsp;</div>

<div><span class="Ueberschrift2">Kräuter von der Terrasse für die
Diätküche<br />
</span><br />
Bunte Sommerblumen im Steintrog, rosa Rosenbüsche zu Füßen der
beiden Ahornbäume, die die Terrasse vor dem Haus beschatten - Ruth
Maric sorgt liebevoll fürs hübsche Grün rund um die Klosterschänke.
Darunter mischen sich Zitronenthymian und Basilikum in
Terracotta-Töpfen sowie weitere frische Kräuter für die
saisonbetonte Speisekarte der Klosterschänke.<br />
<br />
Ruth Maric hat Alexander Berschneider für ihre Küche engagiert. Er
ist Diätkoch und bereitet seine Gerichte - auch die jugoslawischen
- möglichst Gluten-frei zu. Wer eine Lebensmittel-Unverträglichkeit
hat, wird hier problemlos und ganz individuell bedient.<br />
<br />
<span class="Ueberschrift2"><br />
Partyservice und Festsaal<br />
</span><br />
"Von der Frikadelle bis zum Hummer - Feiern ohne Kummer." Nach
diesem Motto handelt der Party-Service der Klosterschänke. Für die
Auswärts-Buffets werden auch immer gerne Gerichte aus der
jugoslawischen Küche bestellt. "Das ist ein bisschen mal was
anderes", sagt Ruth Maric.<br />
<br />
Bis zu 100 Personen kann die Klosterschänke selbst bewirten, in
einem Festsaal in der ersten Etage. Der schwarze, spiegelverglaste
Tresen, die weiße Kastendecke, die beiden, mit marmoriertem
italienischem Glas verkleideten Säulen, die schwarze Bestuhlung
geben dem hohen Raum schlichte Eleganz. Farbtupfer setzten die
Stoffblumen, die sich an Gardinen vor den Wänden und den hohen
Kastenfenstern hochranken. Oder die auf Wunsch rot eingedeckten
Tische. Das Buffet wird in einem Nebenraum angerichtet. Die
Schiebetür wird geöffnet, wenn es bereit ist. "Eine geschlossene,
größere Gesellschaft kann auch gerne den Gastraum mit dazu nehmen,
so dass auf zwei Etagen gefeiert werden kann", bietet Ruth Maric
an.<br />
<br />
Wer die Dekoration von Saal und Tischen und hinterher das Aufräumen
selbst übernehmen möchte, kann den Festsaal auch ohne diese
Dienstleistungen mieten. Das Essen liefert die Küche der
Klosterschänke, die Getränke gibt's zum Einkaufspreis.</div>
]]></content:encoded></item><item><title>Landhaus Roth</title><link>http://blog.hierbinichgast.de/2010/7/22/landhaus-roth.aspx</link><pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:55:07 GMT</pubDate><pic>/media/779/PICT0090.jpg</pic><GN>MmNmZjhkYjUtYjUxNS00YjhiLTlkYjMtM2U1NzUwYzk2ZDBl</GN><guid>http://blog.hierbinichgast.de/2010/7/22/landhaus-roth.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p><span class="Ueberschrift1">Spezialitäten werden im Schlafzimmer
serviert</span><br />
<br />
<img src="http://www.hierbinichgast.de/GN/Uploads/MmNmZjhkYjUtYjUxNS00YjhiLTlkYjMtM2U1NzUwYzk2ZDBl/PICT0090.jpg" width="285" height="150" border="0" style="float:right;margin-left:10px;margin-bottom:10px"/>"Wir möchten für
heute Abend, 19 Uhr, gerne das Bett reservieren. Dazu zweimal
Rumpsteak mit Röstzwiebeln und zweimal Rehrücken mit
Pfifferlingen." Andere Gäste sichern sich lieber die Bank im
Wäsche-Schrank, um mit Freunden am alten Bauerntisch Putenschnitzel
im Knuspermantel zu genießen.<br />
Welches Restaurant, bitte schön, kann auf solche Anfragen
antworten: "Ist notiert, geht in Ordnung." Das Landhaus Roth in
Homburg-Erbach kann: Das begehrte kleine Schlaf-Ess-Zimmer mit dem
Charme der Gründerzeit ist das originelle i-Tüpfelchen im großen
Gastraum.<br />
&nbsp;<br />
Die Naturholz-Möbel hat Inhaberin Marie-Luise Roth nach ihren Ideen
anfertigen lassen. Zutaten wie das Bild der Heiligen Familie über
dem Ess-Bett oder den gestickten Sinnspruch im Spind fand sie in
Antiquitätenläden oder auf Flohmärkten. Die gefüllten Einmachgläser
auf dem Ess-Schrank spendierte die Familie, die historischen
Familienbilder eine Freundin. Für Marie-Luise Roth ist dieses
urgemütliche Zimmerchen gleich im Eingangsbereich ein
augenzwinkernder Hinweis darauf, dass zu ihrem Landhaus auch ein
Hotel mit über 40 Gastzimmern gehört.</p>

<p><span class="Ueberschrift3">Pannekuche aus der herzhafd Kisch un
fir Naschkatze</span><br />
<br />
Es waren nette Abende in holländischen Pfannkuchenhäusern, die
Marie-Luise Roth zum i-Tüpfelchen auf der Speisekarte inspirierten.
Zusätzlich zu den bewährten und beliebten gutbürgerlichen Speisen
entwickelte sie ein breit gefächertes Angebot dieser
Spezialitäten.<br />
<br />
Insgesamt 25 Pannekuche-Variationen stehen heute auf der
Standard-Karte.<br />
Und schon das Lesen ist ein Genuss: Die Gerichte sind in
saarländischer Mundart beschrieben. Da gibt's zum Anfang Schmagges,
Rinderkraftsupp mit Gemies un Pannekuchestreife. Die herzhafd Kisch
lockt mit Lyoner- und Gyros-Pannekuche.<br />
<br />
Abellpannekuche mit Zimmed un Zugger sind etwas fir Naschkatze,
Neescherkisjer-Pannekuche (gefild mit veloffene Moorekäpp) etwas
fir unsere kleene Schätzjer.<br />
Für Nicht-Saarländer ist das Angebot auf den letzten Seiten der
Speisekarte ins Hochdeutsche übersetzt.<br />
<br />
"Die Pfannkuchen sind etwas für junge Familien, auch vom Preis
her", erklärt Marie-Luise Roth ihr inzwischen bestens akzeptiertes
Konzept.<br />
Kinder sind hier immer willkommen, dürfen sich aus der
Spielzeugvitrine mit Puzzle und Kuscheltier versorgen. Es gibt auch
eine extra Spielecke, "damit die Eltern mal in Ruhe essen
können".<br />
<br />
Auch für Senioren ist bestens gesorgt. Fir die Rentnergäng gibt es
von allen Gerichten auf der Speisekarte kleine Portionen zum
reduzierten Preis.</p>

<p><span class="Ueberschrift3">Moderner Landhaus-Stil im
Traditionshaus</span><br />
<br />
Marie-Luise Roth hat das Landhaus 2002 in vierter Generation
übernommen. Und das Traditionshaus inzwischen mit vielen pfiffigen
Ideen verjüngt. Schwarze Metall-Stühle mit hellbeigen
Velours-Polstern geben dem Gastraum das Ambiente eines modernen
Landhauses. Betont wird es auch durch die dunklen Holz-Streben und
die bordeauxrot gestrichenen Säulen und Durchgänge. In den großen
Fenstern leuchten abends Windlichter in Form von riesigen
Weingläsern.<br />
<br />
Die Roten, Rosées und Weißen, die die Gäste im Landhaus Roth
trinken können, findet man nicht wie üblich in einer Weinkarte. Im
Landhaus Roth sind sie auf dem Etikett einer
Magnum-Bordeaux-Flasche ausgewiesen. Mit Sand gefüllt und
versiegelt ist diese Weinkarten-Flasche dekorativer Hingucker auf
jedem Tisch.<br />
<br />
Hingucker gibt es auch an den weißen Rauputz-Wänden. Der
Niederwürzbacher Galerist Eric Pacalis stellt hier immer wieder
neue Bilder aus. Man kann sie kaufen. Der Preis steht daneben.</p>

<p><span class="Ueberschrift3">Partyservice: Suppe und Salat-Buffet
gratis</span><br />
<br />
Das Landhaus Roth hilft auch gerne, Festlichkeiten zu Hause oder in
Firmen zu gestalten. Gratis zu der aus einer Liste
zusammengestellten Speisefolge gibt es dann immer eine Lauchcreme-
oder Rindfleischsuppe mit Markklößchen sowie das Salat-Buffet.</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Canapé - St. Arnual</title><link>http://blog.hierbinichgast.de/2010/7/19/canapé---st-arnual.aspx</link><pubDate>Mon, 19 Jul 2010 17:45:57 GMT</pubDate><pic>/media/764/IMG_0907.jpg</pic><GN>NTAyYjAyYjktMzllOS00NzcxLTk5NWQtMzRjZTJkZjBkYzgw</GN><guid>http://blog.hierbinichgast.de/2010/7/19/canapé---st-arnual.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p><span class="Ueberschrift1">Wo sich nichts ändert, und
trotzdem<br />
alles immer wieder anders ist</span><br />
<img src="http://www.hierbinichgast.de/GN/Uploads/NTAyYjAyYjktMzllOS00NzcxLTk5NWQtMzRjZTJkZjBkYzgw/IMG_0907.jpg" width="200" height="300" style="margin-top: 20px; margin-bottom: 5px; float: right; margin-left: 20px;"/><br />
Vor rund einem viertel Jahrhundert hängte Klaus Regitz die
nostalgischen Schwarz-Weiß-Bilder früher Hollywood-Größen im
Gastraum seines Restaurants Canapé &nbsp;auf. Und heute noch
lächeln Doris Day und Kirk Douglas, Audrey Hepburn und Humphrey
Bogart epburn und Humphrey BogardH den Gästen im typischen
Rot-Schwarz-Ambiente eines französischen Bistros zu.<br />
<br />
Auch im anschließenden "guten Stübchen" hinter der Schiebetür mit
den gemütlichen Leder-Clubsesseln &nbsp;in der Plausch-Ecke hat die
Zeit inne gehalten. Und das, obwohl fünf Bahnhofs-Uhren über dem
schwarzen Tresen die &nbsp;aktuelle Stunde anzeigen. Die von San
Francisco oder Hongkong ebenso wie die von Daarle, wie die St.
Arnualer Saarbrückens dörflichen Stadtteil liebevoll
nennen.&nbsp;<br />
<br />
<span class="Ueberschrift2">Wintergarten und
Felsen-Terrassen</span><br />
<br />
Hinzugekommen ist im Laufe der Jahre im Canapé natürlich Einiges.
Ein hübscher Wintergarten mit viel Grün, großen
Terracotta-Amphoren, historischen Werbeplakaten aus einer weiteren
Sammlung des Chefs sowie lässigen Rattan-Stühlen im hinteren Teil
des Hauses. &nbsp;Am roten Sandstein-Felsen des Wackenbergs, an
dessen Fuß sich das Canapé schmiegt, wurden drei Terrassen-Ebenen
erschlossen. Gärten, in denen das Grün von oben herabhängt und die
Vögel zwitschern. Erfrischende Freiräume, besonders an heißen
Sommertagen. Diese Oasen am Berg haben inzwischen auch schon
Tradition. Werden jedoch immer wieder dezent aufgefrischt. Mit
eleganten Rattan-Möbeln oder neuen Tisch-Dekos.<br />
<br />
<span class="Ueberschrift2">Die Daarler Wies und die gute Seele der
Küche</span></p>

<p>Klaus Regitz gehörte zu den Ersten, die in den 80er Jahren in
seinem Canapé mit Tellergerichten ein neues Servier-Konzept
einführten. Dazu gehörten marktfrische, regionale Produkte. Die
"Daarler Wies", eine Mischung von Blatt- und Rohkost-Salaten mit
Joghurt-Dressing, "abgeschmelzt mit Speck-Griebscher" ist auch
heute noch ein Hit. Ebenso wie der Rindfleischsalat mit
Bratkartoffeln.<br />
<br />
<br />
Die saarländischen Spezialitäten sind hier von garantiert
gleichbleibender Qualität. Dafür sorgt Elisabeth, die Seele der
Küche. Sie ist die Mutter von Klaus Regitz und von Anfang an dabei.
Mit heute 82 Jahren steht sie noch immer regelmäßig mit
Begeisterung am Canapé-Herd. Kein Schneebällje zur Rindsroulade,
das ohne ihren kritischen Blick die Küche verlässt. Und ihre Kuchen
sind einfach köstlich.</p>

<p class="Ueberschrift2"><br />
Internationale Geschmacks-Tupfer und vergessene Gemüse</p>

<p>Das Grund-Konzept einer deutsch-französischen Grenzlandküche mit
mediterranen Tupfern hat sich im Canapé bewährt. Daran will Klaus
Regitz nicht rütteln. Sein französischer Koch Dominique Evers sorgt
dafür, dass alle Grenz-Klassiker wie Choucroûte oder Baeckeoffe aus
dem Elsass perfekt auf den Tisch kommen. Mario Hagen und Oliver
Krämer, die beiden Jüngeren im Küchen-Team, experimentieren
hingegen gerne etwas mit ausgefallenen Akzenten. So gibt es als
Beilage zu den üppigen Salat-Tellern statt Scampis mal panierte
Lammkoteletts. Oder Lammfrikadellen, gefüllt mit Schafskäse. Die
beiden haben in viele internationale Kochtöpfe geschaut. Das fließt
in die alle zwei Monate wechselnde Speisekarte ein. Da kann dann
schon mal ein "Blackened Cajun-Chicken" drauf stehen, scharf
angebratene und dann sanft gegarte Hühnerbrust aus der
amerikanischen Südstaaten-Küche.<br />
<br />
Die typischen, pikanten Gewürzmischungen werden im Canapé frisch
zusammengestellt. Klaus Regitz selbst bleibt bei seinen
Küchen-Beiträgen eher bodenständig. Zuletzt hat er seine Liebe zu
vergessenen Gemüse neu entdeckt. Zu Schwarzwurzeln - in weißer Soße
mit paniertem Schweinekotelett und Salzkartoffeln. Oder zu
Steckrüben, zur Roten Bete, zum Kopfsalat.</p>

<p><br />
<span class="Ueberschrift2">Sparprogramm fürs
Mittagessen</span><br />
<br />
Das Canapé bietet seinen Gästen täglich auch ein kleines
Mittagsmenü an. Blattsalate und Cruditées oder kleines Süppchen
vornweg. Heute Paella, morgen Gefillde danach. Anerkennendes
Kompliment eines Stammgast-Paares: "So ausgewogen, so
abwechslungsreich und zu dem Preis, so schaffen wir dieses Essen zu
Hause nicht. Deshalb sparen wir uns unter der Woche mittags das
Kochen und gehen ins Canapé."</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Kastell Teufelsburg</title><link>http://blog.hierbinichgast.de/2010/6/16/kastell-teufelsburg.aspx</link><pubDate>Wed, 16 Jun 2010 17:21:42 GMT</pubDate><pic>/media/709/IMG_0777 (Large).JPG</pic><GN>NjFiYmEwZWUtNzgzZC00ZjRmLTljNzktMDc1MDI0Nzc5ZDA1</GN><guid>http://blog.hierbinichgast.de/2010/6/16/kastell-teufelsburg.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p><span class="Ueberschrift1"><strong>Rittermahl am Rande des
Zauberwalds</strong></span> <img src="http://www.hierbinichgast.de/GN/Uploads/NjFiYmEwZWUtNzgzZC00ZjRmLTljNzktMDc1MDI0Nzc5ZDA1/start1.jpg" width="200" height="300" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; float: right; margin-left: 10px;"/></p>

<p>Der Junker-Topf, ein pikantes Fleisch-Ragout raffiniert
serviert, ist eines der originellen Gerichte auf der Speisekarte
des Restaurants Kastell Teufelsburg. Das hell getünchte Haus mit
den ockerfarben umrahmten hohen Fenstern kann in der Tat weit in
die Geschichte der Region zurückblicken. Seine Entstehung
jedenfalls führt zurück ins frühe 17. Jahrhundert. Erzählungen
zufolge stand an dieser Stelle einst das Torhaus der benachbarten
Teufelsburg, ein heute gern besuchtes Ausflugsziel.<br />
<br />
<strong>Raum-Akzente und Gerichte aus alter Zeit</strong><br />
<br />
Helene Vogt, Inhaberin des Kastells Teufelsburg, ist auch
Innenarchitektin. So gibt es im leicht und modern gestalteten
Gastraum mit der freigelegten soliden Sandsteinmauer hübsche und
dezente Details, die an jene alten Zeiten erinnern. Die
geschmiedeten Wandleuchten sehen aus wie Fackeln, die Tischläufer
auf den blanken schwarzen Tischen sind aus bordeauxrotem Samt, und
je nach Jahreszeit duftet es aus den Tisch-Gestecken nach Lavendel
oder Salbei.<br />
<br />
Schnörkellos historisch wirkt auch das Ritterzimmer, das sich
nahtlos in den Gastraum eingliedert: Lange, große Tische und
durchgehende Bänke. Doch zum Haus-Event, dem Rittermahl - oder wann
immer sonst etwas gefeiert wird - biegen sich diese schweren Tische
beim Gelage. Ein unvergeßliches Erlebnis mit mittelalterlich
anmutenden Speisen und Getränken . Begleitet wird das Mahl mit
kurzweiliger stilechter Unterhaltung.<br />
<br />
&nbsp;<br />
<br />
</p>

<div style="width: 100%;"><strong>Dem Nachbarn Frankreich in die
Töpfe geschaut</strong>&nbsp;<br />
<br />
Im Alltag auf Kastell Teufelsburg sind die leichten Gerichte aus
der Sammlung der leidenschaftlichen Köchin jedoch eher von der
französischen Küche inspiriert. Schließlich ist man hier in
Überherrn-Oberfelsberg unmittelbarer Nachbar. Zum klassischen
Flammekuche aus dem Elsass gibt es Weine aus dem Languedoc und dem
Bordelais. Aus der Pracht des hauseigenen Kräutergartens stammen
die Kräutlein für die auch im Repertoire befindlichen vegetarischen
Gerichte oder die Kapuzinerkressen-Blüten für den
Sommer-Salat.&nbsp;<br />
<br />
Ein schönes altes Treppenhaus mit solidem Holzgeländer führt vom
Gastraum hinauf in einen Festsaal, in dem schon in den " wilden
20ern " getanzt wurde. Und wie damals kann dort auch heute bald
wieder gefeiert werden. Unter dem hohen, imposanten Gebälk mit den
gedrechselten Balkenköpfen. Von den großen Fenstern aus hat man
einen grandiosen Ausblick über das Saarlouiser Becken. "Bei klarem
Wetter bis hin zum Schaumberg", sagt die Betreiberin.</div>

<div style="width: 100%;">Wander-Pause im kleinen Bierhof<br />
<br />
Unter dem Wasserfall grüner Weinreben wird dann eine Stiege vom
Festsaal hinunter in einen Bier-Hof hinter dem Kastell führen. Hier
können Teufelsburg-Ausflügler starten oder einen Schluss-Punkt
setzen. Denn gleich am hauseigenen Parkplatz hinter dem alten
Ziegenstall beginnt der Fußweg zur Ruine. 900 Meter sind's von hier
aus und es geht vorbei an einem verwunschenen Steinbruch und
Fledermaus-Höhlen. " Ein echter Zauberwald", sagen Helene´s
Kinder.<br />
<br />
</div>

<div style="clear: both;"><strong>Mitbringsel aus Kastell-Küche und
Garten</strong><br />
<br />
Beim Abschied von Kastell Teufelsburg sollten Gäste noch kurz am
schmiedeeisernen Regal gleich neben dem schwarzen Tresen verweilen.
Dort können sie die liebevoll dekorierten Präsente erwerben:
Duftsträuße der Saison, Küchenkräuter-Bündel, Lavendelzucker und
-Kekse, Marmeladen und Chutneys,selbst angesetzte Obst-Liköre und
Essige. Mitbringsel oder Erinnerungsstücke, die zum Wiederkommen
einladen.</div>
]]></content:encoded></item><item><title>Bistro Schmitteinander</title><link>http://blog.hierbinichgast.de/2010/5/27/bistro-schmitteinander.aspx</link><pubDate>Thu, 27 May 2010 12:04:53 GMT</pubDate><pic>/media/674/bild3.jpg</pic><GN>ZmJjMGY1MzEtOTBlYi00MDJjLThiOWMtM2U3ODNhZDU1MTA1</GN><guid>http://blog.hierbinichgast.de/2010/5/27/bistro-schmitteinander.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p><span class="Ueberschrift1"><strong>Die Farbe Lila und ein
idyllischer Biergarten</strong><span class="Ueberschrift1"><img src="http://www.hierbinichgast.de/GN/Uploads/ZmJjMGY1MzEtOTBlYi00MDJjLThiOWMtM2U3ODNhZDU1MTA1/IMG_0559.jpg" width="200" height="300" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 20px; float: right; margin-left: 20px"/></span></span></p>

<p>Das junge Outfit des Gastraumes von "Schmitteinander"&nbsp;im
rund 100 Jahre alten Bürgerhaus bezauberte Dirk Hammer sofort. Die
Farbe Lila an Decke und Wänden in Kombination mit den schwarz
gestrichenen&nbsp;Holz-Paneelen. Die großen Ornament-Bilder in
diesen Farben auf der weißen Rauputz-Wand. Die schwarzen Leder-
Stühle. Partnerin Elke Johrend sieht gleich lila Servietten als
harmonische Farbtupfer auf jedem der quadratischen schwarzen
Holztische, die man leicht zu immer neuen Gruppen kombinieren
kann.<br />
<span class="Ueberschrift2"><br />
Caipi 28, der rosa Eyecatcher<br />
</span><br />
Renoviert haben die beiden dann aber schon noch. Vor allem den
Bar-Raum rund um den schwarzen Tresen. Indirekter Lichtwechsel von
Blau-lila-orange verwandelt ihn in eine wunderbare moderne
Chill-out-Lounge.&nbsp;Die Stufe zum schwarzen Podest mit den
niedrigen Tischen und dem Sofa zum Hinein-Sinken wiederholt das
Lichtspiel. Eine Umgebung,&nbsp;wie geschaffen für den
Haus-Cocktail &nbsp;"Caipi 28". Der beliebte Klassiker wird im
Schmitteinander mit dem Trend- Energie-Saft aus der "Schwarzen
Dose"&nbsp;aufgegossen.&nbsp;"Leuchtend Pink und mit schwarzen
Strohhalm serviert ist er ein echter Eyecatcher", freut sich
Elke.<br />
<br />
&nbsp;<br />
<br />
</p>

<div style="width: 100%;"><span class="Ueberschrift2">Sommer-Lounge
im idyllischen Biergarten</span><br />
<br />
Die meiste Kraft kostete die beiden jedoch die Renovierung des
großen verwunschenen Biergartens hinter dem Schmitteinander in
einer kleinen Seitenstraße mitten in St. Ingberts Fußgängerzone.
Zwischen den Zweigen alter Ahorn-Bäume blitzen die Türme der
Engelberts- wie der Josefs-Kirche auf. Rund 100 Gäste können hier
in der warmen Jahreszeit umrahmt vom satten Grün alter Lebensbäume
die leichten klassischen Gerichte von Dirk Hammers Sommerküche
genießen. Salate mit Kräutern, die er kurz zuvor von seinem üppigen
Kräuterbeet in dem alten Metall-Trog im Biergarten-Gelände
gepflückt hat. Salate mit gebratenen Riesengarnelen, mariniert mit
seinen Lieblingsgewürzen Chili und Knoblauch.<br />
<br />
<img src="http://www.hierbinichgast.de/GN/Uploads/ZmJjMGY1MzEtOTBlYi00MDJjLThiOWMtM2U3ODNhZDU1MTA1/DSC06857.jpg" width="290" height="193" border="0"/><br />
<br />
Sind die beiden großen Scheunen-Flügel ein paar Schritte neben dem
Gasthaus-Eingang geöffnet, dann wird auch im Biergarten serviert.
Ein roter Teppich leitet die Gäste durch das hohe
Einfahrts-Gewölbe, im Winter ist hier der ideale Raucher-Treff.
Hinter der kleinen überdachten Terrasse knirschen dann die Schritte
auf dem rötlichen Split-Steinen des Gastgartens. An dessen Ende
befindet sich die Sommer-Lounge des Hauses mit einer Gruppe von
gemütlichen Strand-Sesseln. Elke freut sich darauf, dort Paul K.
vorzustellen. Je nach Gusto die herbe, feurige oder fruchtige
Variante des neuen Szene-Erfrischungs-Getränks. Bei leichtem Wind
wispern die Silber-Blätter der himmelhohen Pappeln ihr Lied
dazu.</div>

<div style="width: 100%;"><span class="Ueberschrift2">Zum Nachtisch
Kaiserschmarrn</span><br />
<br />
Im Winter schreibt Dirk Hammer - er hat übrigens sein Handwerk in
der Hostellerie Bacher gelernt - kleine, aber exklusive Gerichte
auf seine Speisekarte. Beim Lammbraten mit Rosmarin-Kartoffeln
kommt dabei das Lieblingskraut aus seinem Biergarten-Gärtlein zum
Einsatz. Und zum Nachtisch ist vielleicht Kaiserschmarrn angesagt.
Elke Johrend ist ebenfalls gelernte Köchin und hat dieses Rezept
aus ihrer Heimatstadt Salzburg mitgebracht. Natürlich hat die
Österreicherin auch den nationalen Tafelspitz drauf. Für die
Saarländer allerdings, das weiß sie inzwischen, serviert sie ihn
mit Sahnemeerrettich-Soße.<br />
<br />
<img src="http://www.hierbinichgast.de/GN/Uploads/ZmJjMGY1MzEtOTBlYi00MDJjLThiOWMtM2U3ODNhZDU1MTA1/IMG_0558.jpg" width="290" height="193" border="0"/><br />
<br />
Das Bistro Maximilian am Maxplatz war die erste Station der beiden
Gastronomen in St. Ingbert. Ehemalige Stammgäste konnten sie
inzwischen auch wieder im Schmitteinander begrüßen. "Ich habe hier
jetzt ein echtes Heimat-Gefühl", freut sich Elke Johrend.</div>
]]></content:encoded></item><item><title>Alter Bahnhof - Hanweiler</title><link>http://blog.hierbinichgast.de/2010/5/14/alter-bahnhof---hanweiler.aspx</link><pubDate>Fri, 14 May 2010 20:24:40 GMT</pubDate><pic>/media/652/PICT0009.JPG</pic><GN>MDlmNDkyYjktNGZkMi00YTNmLWE2NjgtYmE2ODM3ZTM2NzI4</GN><guid>http://blog.hierbinichgast.de/2010/5/14/alter-bahnhof---hanweiler.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<div><span><strong>Alter Bahnhof
Rilchingen-Hanweiler</strong><br />
</span><br />
<span>Eine lebendige Station nicht nur für einen
Bahn-Stopp</span><br />
<br />
<img src="http://www.hierbinichgast.de/GN/Uploads/MDlmNDkyYjktNGZkMi00YTNmLWE2NjgtYmE2ODM3ZTM2NzI4/bahnhof2.jpg" width="250" height="376" border="0" style="Z-INDEX: 0; margin-left:20px; FLOAT: right" align="right"/>Stillgelegt! Nein, das gilt für dieses schöne alte
Bahnhofsgebäude nicht. Zum einen hält dort noch immer ein Zug.
Tagsüber alle halbe Stunde auf dem Gleis hinter dem schmucken
Gebäude mit den Halbbogen-Fenstern. Es ist die junge S-Bahn
zwischen Saarbrücken und Saargemünd.<br />
Zum anderen hat ein Original-Hanweiler - gleichzeitig ein Hanweiler
Origial - die Gastronomie übernommen. Einst, mit 18 Jahren, ist
Serge Heblich in die große weite Welt gezogen. Seemann war er. Und
danach jahrelang Bürger der wichtigsten französischen Hafenstadt
Marseille. Jetzt ist er wieder zu Hause. Und hat sich gleich bei
der ersten Idee für einen neuen Job - in seinen alten Heimatbahnhof
verliebt. Mon Dieu, was hat er dort alles erlebt! Na, und daran
erinnert er sich mit seinen Hanweiler Gästen natürlich gerne. Seine
französischen Gäste amüsiert er mit seinem Marseiller Akzent.<br />
<br />
<br />
<span><strong>Bar-Gespräch im alten
Schalterraum</strong></span><span><br />
</span><br />
Der einstige Schalterraum des Alten Bahnhofs ist heute die
Empfangs-Bar des Restaurants. Sie liegt zwischen zwei von
Sandsteinen eingerahmten Bogentüren. Die eine führt zum Ort, die
andere zum Gleis. Hinter zwei Bartischen erinnert eine geschwungene
Holz-Bank an frühere Bahn-Zeiten. Hier trifft man sich zum Bierchen
oder Pastis - und einem Gespräch mit Serge. Der Tresen, an dem der
Patron agiert, ist Raumteiler zum Restaurant. Ein Vorteil, findet
Serge. So kann er problemlos mit den Bar-Gästen weiter disputieren
und sich gleichzeitig um die Getränke-Bedürfnisse seiner
Restaurant-Gäste kümmern.<br />
<br />
<span><strong>Die kleine Gastro-Galerie</strong></span><span><br />
</span><br />
Die entkernten roten Klinkerwände des hübschen Gastraums sind
harmonischer Hintergrund für Sylvia Heblichs sonnenfarbene
Acryl-Bilder. Es ist Serges Schwägerin, die hier ihre Werke zum
Verkauf anbietet.<br />
<br />
In diesem besonderen Ambiente einer kleinen Gastro-Galerie
überrascht Patron Serge seine Gäste täglich mit einem neuen
Tages-Menü. Repas du jour mit Vorspeise (Salat- oder kleiner
Wurst-Teller), Hauptspeise (könnte sein: gekochtes Rindfleisch mit
Meerrettich-Soße), Dessert oder einem kleinen Käse-Teller - plus
einem Espresso. Die bewusst kleine Abend-Karte orientiert sich an
der saarländisch-lothringischen Grenzsituation: deutsches
Schnitzel, französisches Beefsteak.<br />
<br />
<span><strong>Marseiller Bouillabaisse und bretonische
Crêpes</strong></span><br />
<br />
Manchmal jedoch zeigt die Küche auch, wo Serge seine
Lebens-Zwischenstation verbrachte: Dann gibt's im Alten Bahnhof von
Hanweiler Bouillabaisse wie in Marseille. Partnerin Silvie trägt
für einen weiteren kulinarischen Themenabend bei. Sie stammt aus
der Bretagne und bietet den Bahnhofs-Gästen salzige und süße Crêpes
an. Die Dekoration stammt dann aus ihrem Familien-Schatz: unter
anderem eine Coiffe, eine Klöppelspitzen-verzierte Haube der
Frauentracht.<br />
<br />
<span><strong>Boule-Bahn mit Grill-Station</strong></span><br />
<br />
Bevor Serge Heblich Hanweiler verließ, gründete er mit Bruder und
Onkel den örtlichen Pétanque-Club, der heute übrigens Landesliga
spielt. So ist es ihm eine besondere Freude, dass der Alte Bahnhof
inzwischen auch Vereinshaus des immer noch existierenden
Boule-Clubs ist. In <img src="http://www.hierbinichgast.de/GN/Uploads/MDlmNDkyYjktNGZkMi00YTNmLWE2NjgtYmE2ODM3ZTM2NzI4/bahnhof1.jpg" width="264" height="200" border="0" style="Z-INDEX: 0; FLOAT: left;margin-top:20px;margin-right:20px;"/>einem kleinen, zum
Gastraum offenen Zimmer präsentieren sich die Vereins-Pokale in
einem eigenen Regal. Vor dem Bahnhof gibt es eine neue
Pétanque-Bahn und eine feste Grillstation. So kann bei gutem Wetter
das Schweinchen gejagt werden und dazu gudd gess genn. Und das gilt
nicht nur für Vereins-Mitglieder.<br />
Für Serge Heblich ist dies ein erster Schritt zu dem, was eines
seiner Herzensanliegen im Alten Bahnhof ist. Er möchte hier mit
seinen Hanweilern über Dorf-Traditionen wie Kirwe-Buuwe reden, die
er gerne wieder ins Leben zurück rufen würde. Auf dieser Basis
sollen hier Ideen geboren werden, die der Gemeinschaft
dienen.</div>
]]></content:encoded></item><item><title>Kleiner Italiener</title><link>http://blog.hierbinichgast.de/2010/4/23/kleiner-italiener.aspx</link><pubDate>Fri, 23 Apr 2010 13:52:52 GMT</pubDate><pic>/media/632/kleinerItaliener.jpg</pic><GN>ZjczY2MwZTUtZjY1Zi00NjZmLWJkNTktOTAyNWZkZDZkY2Nl</GN><guid>http://blog.hierbinichgast.de/2010/4/23/kleiner-italiener.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p><strong>Gasthus Sauer in Sulzbach-Neuweiler</strong></p>

<p>Der kleine Italiener mit großen Ideen</p>

<p><img src="http://www.hierbinichgast.de/GN/Uploads/ZjczY2MwZTUtZjY1Zi00NjZmLWJkNTktOTAyNWZkZDZkY2Nl/kleinerItaliener.jpg" alt="Rosa und Salvatore Rizzuto" style="float:right;margin-left:10px; margin-bottom:10px;"/>Natürlich kommen die Gäste
hierher, weil ihnen das Essen gut schmeckt. Doch der kleine Kick
drüber, das i-Tüpfelchen mehr, der Grund weshalb sie noch lieber
ins Gasthaus Sauer gehen, ist die ungezwungene Atmosphäre. Und wenn
Salvatore mit seiner Küche fertig ist, beweist er, dass er nicht
nur gut kochen, sondern auch Späßchen machen kann.</p>

<p><strong>Deutscher Rinderbraten und italienische
Pasta</strong></p>

<p>Vor sechs Jahren haben Rosa und Salvatore Rizzuto - ihre Wurzeln
liegen in Sizilien, seine in Kalabrien - das traditionsreiche
Vereinslokal Gasthaus Sauer im Herzen von Sulzbach-Neuweiler
übernommen. Und seither stehen neben dem gutbürgerlichen deutschen
Rinderbraten auch italienische Pasta und Pizza auf der Speisekarte.
"Rigatone Chef" mit Rinderstreifen, grünem Pfeffer, Champignons und
brauner Soße gehören wie die Pizza mit Rinderstreifen zu Salvatores
Küchen-Spezialitäten. Zu beiden Speise-Richtungen passt der
Hauswein, ein Montepulciano d'Abruzzo.</p>

<p>Am&nbsp; großen, raumbeherrschenden Tresen mit vielen funkelnden
Gläsern und einer Galerie aller Karlsberg-Hansi-Gartenzwerge in den
Barschränken, mixt Rosa gerne Begrüßungs-Cocktails. Und verziert
sie üppig mit den Früchten der Jahreszeit. Stühle, Bänke, Barhocker
im mit dunklem Holz getäfelten Gastraum sind mit dunkelgrünem Leder
bezogen und formieren sich zu unterschiedlichen Tischgruppen. Eine
davon ist freitags für den Dummschwätzer-Stammtisch reserviert.
Klar, dass an diesem Abend im Lokal tolle Stimmung herrscht.</p>

<p><strong>Madame, jetzt wird getanzt!</strong></p>

<p>Etwas ruhiger geht es im stets offenen, sonnig eingedeckten
Neben-Gastraum zu. Für größere Familien-, Firmen- oder
Vereinsfeiern wird auch der zweite Nebenraum geöffnet. Rosa
überlegt sich für solche Anlässe immer wieder neue individuelle
Tischdekorationen. Und Salvatore ist in seinem Koch-Element. Sein
kaltes Buffet mit italienischen Antipasti und mehr, sowie sein
warmes Nudelbüffet mit 20 unterschiedlichen Pasta- wie Soßen-Sorten
sprühen nicht nur vor Ideen:&nbsp; Sie werden auch mit einem
brillanten Tischfeuerwerk eröffnet. Und wenn danach in der Küche so
gut wie alles erledigt ist, spielt Salvatore den Animateur. Mit
"Madame, jetzt wird getanzt" eröffnet er viele beschwingte Abende.
Doch auch im Alltag warten die Rizzutos mit immer neuen Angeboten
auf.&nbsp; Beim familien-freundlichen Nudelbuffet zum Beispiel
zahlen Kinder bis sechs Jahre nichts, von sieben bis zwölf Jahren
die Hälfte. Und in der warmen Jahreszeit öffnen sie vor dem Haus
ihren kleinen, von vielen bunten Sommerblumen eingerahmten
Biergarten.&nbsp;</p>

<p>Rosa und Salva lächeln verschmitzt, wenn sie hören, dass man
inzwischen zum "Kleinen Italiener im Gasthaus Sauer" geht. Ja,
Salvatore hat nun mal kein Gardemaß. Aber Humor. Und beide wissen,
dass dieser Slogan seinen Ursprung in einem ihrer beliebtesten
Gerichte hat. Der Italienische Salat mit Schinken und Käse ist so
üppig, dass vor allem weibliche Stammgäste oft nur einen "Kleinen
Italiener" bestellen. . .</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Woogbachtalstube</title><link>http://blog.hierbinichgast.de/2010/4/18/woogbachtalstube.aspx</link><pubDate>Sun, 18 Apr 2010 17:11:24 GMT</pubDate><pic>/media/627/woogbach.jpg</pic><GN>Yjc2NTk3ZmItNTRmOS00YWIzLThmZjAtYmQ5ODFmN2JiNjk2</GN><guid>http://blog.hierbinichgast.de/2010/4/18/woogbachtalstube.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p><span class="Ueberschrift1"><strong><span>Die Woogbachtal-Stube
in Ensheim</span></strong></span></p>

<p><span class="Ueberschrift1">Biergarten im Sommer, Buller-Ofen im
Winter<br />
</span><br />
<br />
Das schmucke Holzhaus mit dem blumenbekränzten Balkon und dem tief
gezogenen Dach schmiegt sich mit dem Rücken in ein kleines
Wäldchen.<br />
<img src="http://www.hierbinichgast.de/GN/Uploads/b76597fb-54f9-4ab3-8ff0-bd981f7bb696/service.jpg" width="160" height="183" style="MARGIN: 10px; FLOAT: right"/></p>

<p>Die Fenster mit den properen, weißen Gardinen schauen nach Süden
- weit in eine breite Schneise des Woogbach-Tals. Im Winter
kräuselt sich weißer Rauch aus dem Schornstein: Das
Buchenholz-Feuer im großen gusseisernen Buller-Ofen verbreitet in
der sonnigen Gaststube mit den Holzpaneelen Wärme und
Gemütlichkeit. Im Sommer, da sitzen die Gäste allerdings lieber
draußen vor dem Gasthaus. Unter den blauen Sonnenschirmen im
typischen Paulaner-Biergarten. Sie genießen den kühlenden Schatten
der hohen Fichten und lauschen dem Murmeln des Bächleins, das
munter talabwärts springt.<br />
<br />
<strong>Marzipankuchen zu ausgesuchten Teesorten</strong></p>

<p>Doris kümmert sich mit viel Umsicht um die Gäste. Nur früh
morgens, bevor das Geschäft beginnt, dann ist auch sie in der
Küche. Dort backt sie mit viel Begeisterung Kuchen und Torten. Ihr
leckerer Marzipan-Kuchen passt nicht nur zu den Kaffee-Variationen
aus der hochwertigen, neuen Maschine, sondern auch zum ausgesuchten
Tee-Angebot. Sechs Sorten stehen auf der Standardkarte. Neben
Schwarz- und Grün-Tee auch Früchtemischungen wie die erfrischenden
"Sommerbeeren". Serviert wird mit genauer Beratung über die
Weiterbehandlung bei Tisch.</p>

<p><strong>Täglich frische Suppen vom Chef</strong></p>

<p><img src="http://www.hierbinichgast.de/GN/Uploads/b76597fb-54f9-4ab3-8ff0-bd981f7bb696/kueche.jpg" width="168" height="193" style="float:right;margin:10px"/>Es ist solide, aber pfiffige
Hausmannskost, die Olaf in seiner Küche zubereitet. Bei den
Schlachtplatten gibt es eine warme Version zum Beispiel mit
Wellfleisch, Leberknödel und Sauerkraut sowie eine kalte Version
mit Blut- und Leberwurst sowie Schwatenmagen. Olafs besondere
Küchen-Liebe aber gilt den täglich frischen Suppen. Pikante mit
Cabanossi-Würsten, saarländische mit Sauerkraut- Einlage.
Tagesangebote - das könnte ein selbst eingelegtes Schwenkstück für
Erwachsene ebenso sein wie ein Ami-Schnitzel (mit Cornflakes
paniert) für Kinder - stehen auf den Schiefertafeln im knorrigen
Holzrahmen. Alle Zutaten bezieht Olaf von Metzgern, Bäckern und
Obstbauern der Region.<br />
Im Sommer werden firsche Salate serviert und je nach Jahreszeit
auch mal eine saisonale Köstlichkeit wie z.B. Spargel.</p>

<p><strong>Idyllische Rast auf dem Brunnen-Weg</strong></p>

<p>Die Woogbachtalstube ist ein Ausflugslokal. Und genau das, was
sich Doris und Olaf seit Jahren erträumt haben. Sie freuen sich auf
die Menschen, die zu ihnen kommen. Auf die Spaziergänger, die über
die kurzen Waldpfade von Fechingen oder St. Ingbert-Sengscheid zu
ihnen finden. Auf die Wanderer zu den 13 Brunnen im Ensheimer
Gelösch. Dieser Wanderweg beginnt an dem Markierungs-Stein kurz
hinter dem Haus und Doris besitzt einen Strecken-Stempel für die
Beleg-Karte. Beide freuen sich auch auf Wandervereine, die im
Biergarten zur Gitarre ein fröhliches Lied anstimmen. Sie freuen
sich auf die Radfahren und die Mountainbiker. Auch auf die
Motorrad-Freaks. Die allerdings müssen wie die Autofahrer die
einzige Zufahrtstraße hinter dem Ensheimer Flughafen nutzen.
Natürlich ist dieser Weg im Winter geräumt.</p>

<p><span><strong><img src="http://www.hierbinichgast.de/GN/Uploads/b76597fb-54f9-4ab3-8ff0-bd981f7bb696/ausflug.jpg" width="168" height="193" style="float:right;margin:10px"/>Boxen-Stopp für
Pferde</strong></span></p>

<p><span>&nbsp;</span><br />
Doris und Olaf begrüßen auch gerne Familien. Die
Sonntags-Ausflügler mit Großeltern und Kindern. Die
Woogbachtalstube ist total ebenerdig, die Toiletten sind auch für
ältere Menschen und Behinderte gut zu erreichen. Auf dem Weg
dorthin werden alle eine Überraschung erleben. Der Flur ist eine
Bilder-Galerie. Dort hängen die auf rechteckige Tortenspitzen
gemalten Werke der Gastkinder. Überhaupt: Kinder sind in der
Woogbachtalstube herzlich willkommen. Sie können sich auf dem
großen Spielplatz austoben oder die beiden Haus-Ponys Filou und
Mogli beobachten. Den lahmenden Mogli haben Doris und Olaf vor dem
Schlachthof gerettet.<br />
Apropos Pferde: Reiter merkt auf! Die Woogbachtalstube hat einen
Extra-Parkplatz für Euch. Einen Balken, an dem Ihr Euer Pferd nach
Westernart festbinden könnt. Ein Tränke-Eimer steht bereit.</p>

<p><br />
<br />
</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Mattheiser Bistro</title><link>http://blog.hierbinichgast.de/2010/3/25/mattheiser-bistro.aspx</link><pubDate>Thu, 25 Mar 2010 17:26:58 GMT</pubDate><pic>/media/622/Mattheiser1.jpg</pic><GN>ZGIxZmU3ODYtOThhZC00NTVhLWI0MDItZDc1ODg2OTdiNDY2</GN><guid>http://blog.hierbinichgast.de/2010/3/25/mattheiser-bistro.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<div><strong><span><span>Mattheiser Bistro in
Weiskirchen</span></span></strong></div>

<div><strong><span>&nbsp;</span></strong></div>

<div><span>Schnitzel-Variationen nach Großmutters
Rezepten</span><br />
<br />
<br />
<img src="http://www.hierbinichgast.de/grafik/GN/Uploads/ZGIxZmU3ODYtOThhZC00NTVhLWI0MDItZDc1ODg2OTdiNDY2/Mattheiser1.jpg" width="250" height="166" border="0" style="Z-INDEX: 0; FLOAT: right; MARGIN-LEFT: 20px;margin-bottom:20px;"/>Welch ein
Willkommens-Gruß! Das Mattheiser Bistro befindet sich im "Haus des
Gastes" der Gemeinde Weiskirchen. Die Info-Zentrale des Kurortes
informiert dort Besucher über die gute Luft im Hochwald und die
Sehenswürdigkeiten im Naturpark Saar. Im Mattheiser Bistro zu
ebener Erde können sie anschließend beste regionale Küche genießen.
"Ich habe viele Ideen von Großmutters Rezepten übernommen", sagt
Jutta Albert. So gibt es zum klassischen Jägerschnitzel nicht nur
Pilze, sondern auch Möhren und Erbsen. Nur die Soße bereitet sie
als Kompromiss an die schlanke Linie ohne Sahne zu.</div>

<div>Schnitzel in zahlreichen Variationen sind im Mattheiser Bistro
der Hit der Speisekarte. Alle panierten Fleischstücke gibt es im
Übrigen außer im Normal-Format auch in kleiner Version. Schnitzel,
Spießbraten und Hähnchen-Flügel sind auch die Standard-Gerichte
neben aktuellen Überraschungs-Angeboten beim Mittwochabend- oder
Sonntagmittags-Buffet. Diese Vorliebe zum Schnitzel hat seinen
Grund: Das Ehepaar Jutta und Peter Albert bewirtschaftete lange
Jahre das "Schnitzelhaus" im Ort. Der gleichnamige Toast
(Schweinefilet mit Käse überbacken) zieht im Speise-Angebot alte
Zeiten ins neue Ambiente mit rüber. Dort allerdings haben die
beiden inzwischen einiges verändert.<br />
<br />
<strong>Goldene Raubfische im eleganten Ambiente</strong></div>

<div>Natürlich gibt es sie noch, die für ein Bistro typische lange
Lederbank. Hier ist sie schwarz. Auch der Bistro-typische große
Spiegel darüber ist noch da. Schwarz gerahmt. Wie die neuen
großformatigen Fotografien von Weiskirchen und seiner schönen
Umgebung. Doch die kleinen quadratischen Tische sind jetzt mit
pfirsichfarbenem Linnen eingedeckt. Ein bisschen mehr Restaurant
will man sein. Farbe und Leben bringen drei Aquarien ins elegante
Schwarz-Weiß des Gastraums. Im größten Becken ziehen Raubfische
ihre Bahnen: orangefarbene Barsche. In den beiden kleineren Becken
tummeln sich munter bunte Zierfische durchs Unterwasser-Grün.<br />
<br />
<img src="http://www.hierbinichgast.de/grafik/GN/Uploads/ZGIxZmU3ODYtOThhZC00NTVhLWI0MDItZDc1ODg2OTdiNDY2/Mattheiser2.jpg" width="250" height="166" border="0" style="Z-INDEX: 0; FLOAT: left; MARGIN-RIGHT: 20px;margin-top:20px;margin-bottom:35px"/>Glaswände trennen den
modernen Tresen im Eingangsbereich vom Halb-Bogen des Restaurants.
Dort auf den Barhockern, können Gäste klassische Cocktails wie
Tequila Sunrise zum Apéritif genießen und schon mal die
interessante internationale Weinkarte mit 120 Angeboten
studieren.</div>

<div>Das Mattheiser Bistro befindet sich - wie erwähnt - im Haus
des Gastes. Ein Glück. Denn so gibt es auch Tagungsräume. Insgesamt
sechs. Familie Albert kann dort nach Absprache Hochzeits- oder
Jubiläums-Gesellschaften bis zu 300 Personen bewirten.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Jazz unterm Platanen-Dach</strong></div>

<div>An warmen Tagen vom Frühjahr bis Herbst gewinnt ein weiteres
nettes Plätzchen des Mattheiser Bistros an Bedeutung. Die
gepflasterte Terrasse ist Vorplatz der Kirche St. Jakobus der
Ältere. Da stehen dann Korbstühle zwischen Buchsbäumen unter dem
heranwachsenden natürlichen Blätterdach der Platanen. Einmal im
Monat wird hier gejazzt, singt der Kirchenchor, spielt der
Musikverein und vieles mehr. Doch wer auch nur einfach hier sitzt:
Mit einem Schnitzel und einem Glas Haus-Wein, einem Grauburgunder
von der Mosel, kann man sich gut aufgehoben fühlen.<br />
<br />
Und dann flüstert ihm vielleicht der Geist der Geschichte Folgendes
ins Ohr: Der Name Bistro Mattheis erinnert daran, dass der Ort
Weiskirchen bis zum Jahr 1794 zum Kloster St. Matthias
gehörte…</div>
]]></content:encoded></item><item><title>Das Klim Bim in Saarbrücken</title><link>http://blog.hierbinichgast.de/2010/3/5/das-klim-bim-in-saarbruecken.aspx</link><pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:38:39 GMT</pubDate><pic>/media/617/PICT0027.jpg</pic><GN>ZWExMmI1NWMtNGE5OS00ODcxLWFkZjYtY2QzMzI5NWY0YWFi</GN><guid>http://blog.hierbinichgast.de/2010/3/5/das-klim-bim-in-saarbruecken.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p><span><strong><span class="Ueberschrift1">KLIM-BIM&nbsp;in
Saarbrücken</span><br />
</strong><br />
</span><span class="Ueberschrift2">Die Kultkneipe am St. Johanner
Markt&nbsp;</span><br />
<br />
<span class="Ueberschrift1"><img src="http://www.hierbinichgast.de/GN/Uploads/ZWExMmI1NWMtNGE5OS00ODcxLWFkZjYtY2QzMzI5NWY0YWFi/PICT0027.jpg" width="300" height="199" border="0" style="z-index: 0; float: right; margin-left:10px;margin-bottom:10px"/></span>Die große
Holztheke mit der polierten silberfarbenen Zapfanlage ist das
Herzstück der Kult-Kneipe am St. Johanner Markt in Saarbrücken. Von
morgens 9:00 Uhr, wenn geöffnet wird, bis nachts, wenn
abgeschlossen wird, sind die modernen Barhocker und Tische stets
gut besetzt. Hier wird gefrühstückt, kontinental und reichhaltig,
mit Croissant, Brötchen, Nutella, Marmelade, Honig und einem
Wurst-Käse-Teller. Dazu gibt es je nach Belieben Kaffee, Tee oder
Kakao.</p>

<p><strong>Plauderstündchen</strong></p>

<p>Am Abend trinken&nbsp;Gäste gerne ihr Absacker-Bier. Und es wird
auch viel geplaudert. Die Bedienungen, Yvonne, Nicole oder Patrik,
die hier abwechselnd wirken, sind schon lange dabei. Sie kennen
ihre Stammgäste und haben auch immer ein offenes Ohr für neue
Gäste.</p>

<p><strong>Thomas Caldwell ist KLIM-BIM</strong></p>

<p>Weil er ein guter Wirt ist, steht Thomas Caldwell mittags und
abends hinter dem Tresen. Dort sorgt er unter anderem für die
Musik. Er legt aus seinem reichhaltigen Repertoire von Rock, Pop
bis Schlager - aber auch gerne Wunschscheiben für die Gäste -
auf.<br />
<br />
Bereits ein halbes Jahr nach Eröffnung des KLIM-BIMs im Jahr 1984
begann er als Aushilfskellner. Wenig später erhielt er eine
Festanstellung und 1989 wurde er zum Geschäftsführer befördert.
Schließlich übernahm er 1994 die Kult-Kneipe selbst. Es freut ihn,
dass sein Publikum so bunt gemischt ist. Da kommt beispielsweise
ein Rentner-Ehepaar zum morgendlichen Kaffee, genau so wie junge
Gäste nach Schulschluss oder Business-Leute in der Mittagspause
aber auch Stadtbummler aller Altersklassen.<br />
Sie schauen herein auf einen schnellen Espresso oder eine heiße
weiße Schokolade. Andere gönnen sich in entspannter Atmosphäre ihr
Feierabend-Bierchen oder einen Aperitif. Beliebt sind Crémant mit
Apérol oder Midori, einem Melonenlikör.<br />
Man kann sich nicht nur zur Abendstunde an traditionellen
Spielautomaten und mit Spielen an der modernen Foto-Play-Station
ablenken.<br />
<br />
<img src="http://www.hierbinichgast.de/GN/Uploads/ZWExMmI1NWMtNGE5OS00ODcxLWFkZjYtY2QzMzI5NWY0YWFi/PICT0014.jpg" width="300" height="216" border="0" style="z-index: 0; margin-bottom: 20px; float: left; margin-right: 20px"/>Kürzlich wurde das
KLIM-BIM einer Verjüngungskur unterzogen. Wichtig war, den
Charakter der als Bierstube aus der Taufe gehobenen Kult-Kneipe zu
erhalten. Die dunklen Holz-Stützbalken geben nach wie vor dem Raum
Struktur. Die neuen LED-Lichtbänder tauchen den Raum in
verschiedene Farben.<br />
<br />
<strong>Leckeres von nebenan</strong></p>

<p>Obwohl das KLIM-BIM nicht über eine eigene Küche verfügt, stehen
leckere Gerichte zur Auswahl. Thomas Caldwell ist nämlich auch
Inhaber des Bistrorestaurants BRUCH'S No. 1 gleich nebenan. So
werden beispielsweise zum Mittagstisch Leberknödel mit Püree und
Sauerkraut, am Abend gegrillter Lyoner mit Bratkartoffeln oder die
allseits beliebten "Gefillde" serviert.<br />
<br />
Mit einer Vielfalt an Salaten, Fleisch- und Nudelgerichten werden
auch im Sommer die 16 Tische im Außenbereich des KLIM-BIMs
bedient.<br />
Auf der Außenterrasse genießen Sie stets den besten Blick auf das
Treiben am St. Johanner Markt.<br />
<br />
<span class="Ueberschrift2"><br />
<strong>Feiern im KLIM-BIM<br />
</strong></span><br />
Das KLIM-BIM ist ein beliebter Treffpunkt für Junggesellinnen- und
Junggesellen-Abschiede, für Fasching, Halloween, Primeur- und
Altstadtfest. Party ist immer dann angesagt, wenn es einen Grund
dafür gibt und den gibt es oft.<br />
Zur Nikolausfeier kommt der Nikolaus persönlich vorbei und verteilt
Geschenke an die Gäste. Traditionell trifft man sich hier jedes
Jahr tagsüber am Heiligabend.<br />
Das muss man erlebt haben!<br />
<br />
Das KLIM-BIM-Team hat auch immer wieder neue Ideen.<br />
Mittwochs ab 18:00 Uhr wird der "Cocktail-Abend" mit günstigeren
Preisen zelebriert.<br />
Donnerstags ist "Becker-Pils-Abend". Das Glas Becker-Pils kostet
dann 1,50 €. Es gibt Erdnüsse dazu. Die Schalen darf man nach
amerikanischer Manier einfach auf den Boden fallen lassen.<br />
Freitags gibt's jetzt ab 17:00 Uhr Frikadellen mit verschiedenen
Senfsorten.<br />
<br />
Und noch ein heißer Tipp für Fußballfans und andere
Sportbegeisterte:<br />
Im KLIM-BIM können Sie via Sky auf zwei Flachbildschirmen alle
großen Ereignisse auf dem grünen Rasen von Bundesliga bis hin zur
Weltmeisterschaft verfolgen.<br />
Auch Formel-1-Fans kommen auf ihre Kosten.</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Erbeldinger Hof</title><link>http://blog.hierbinichgast.de/2010/2/3/erbeldinger-hof.aspx</link><pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:23:00 GMT</pubDate><pic>/media/637/Biergarten.jpg</pic><GN>NDAwMDI0NzYtNjk0Ni00M2UyLWJiNzktYTBjNGYwNGJkN2U2</GN><guid>http://blog.hierbinichgast.de/2010/2/3/erbeldinger-hof.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p><strong>Erbeldinger Hof in Saarbrücken</strong></p>

<p>Frische Tradition nahe der Grenze&nbsp;</p>

<p><img src="http://www.hierbinichgast.de/grafik/GN/Uploads/NDAwMDI0NzYtNjk0Ni00M2UyLWJiNzktYTBjNGYwNGJkN2U2/Biergarten.jpg" width="225" height="149" border="0" style="float: right; margin-left:10px;"/>Für echte Geheimtips
muß man nicht weit reisen: Gerade mal 10 Autominuten von der
Saarbrücker City entfernt, inmitten idyllischer Natur, findet man
den "Erbeldinger Hof", ein direkt im Grünen gelegenes Restaurant,
das mit gutbürgerlicher Küche und regionalen saarländischen wie
auch französischen Spezialitäten aufwartet.<br />
<br />
<strong>Dem Nachbarn in die Kochtöpfe geschaut</strong></p>

<p>War das seit über 60 Jahren bestehende Haus früher vor allem für
Deftiges bekannt, Hausmannskost wie einheimische saarländische
Gerichte, erweiterten die Inhaber Sylvie und Uwe Helfrich die
Angebotspalette um kleine, aber feine Einflüsse aus dem
benachbarten Frankreich, wie z.B.Flammkuchen, selbst eingelegter
Sauerbraten, die unter Kennern begehrte "Saarländische Versuchung"
und saisonale Spezialitäten.<br />
<br />
Uwe Helfrich, der gemeinsam mit seiner Ehefrau das Lokal seit
Dezember 2003 betreibt, ist erfahrener Koch, der sich zuvor seine
Sporen etwa in der Simbach-Mühle, im Restaurant "Le Patron" und dem
Babelsberger Hof verdient hat.<br />
Das quirlige Ehepaar hat das zuvor eher betuliche Ambiente des
Gasthauses gehörig aufgepeppt, ohne dabei die beschauliche
Einbettung inmitten der herrlichen Natur oder das behagliche
Erscheinungsbild zu beeinträchtigen.<br />
<br />
<strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Muschel dich satt</strong></p>

<p><img src="http://www.hierbinichgast.de/grafik/GN/Uploads/NDAwMDI0NzYtNjk0Ni00M2UyLWJiNzktYTBjNGYwNGJkN2U2/Restaurant.jpg" width="260" height="159" border="0" style="float: left; margin-right: 10px;"/>Eine ganze Reihe
besonderer zusätzlicher Aktionen rund um die reichhaltige
Speisekarte etwa begeistert seither nicht nur Stammgäste, sondern
auch alle jene, die im "Erbeldinger Hof" zum ersten Mal einkehren:
neben dem traditionellen Stammessen jeden&nbsp;Mittwoch abend gibt
es&nbsp;einen regelmäßigen "Schnitzel-Abend" mit leckeren
Schnitzeln in allen Variationen zum Sonderpreis - und gelegentliche
Highlights wie etwa "Muschel dich satt" mit frisch in Frankreich
bezogenen Miesmuscheln bringen einen mediterranen Flair nach
Saarbrücken.<br />
<br />
Jeden Mittag stehen außerdem drei verschiedene Stammessen zur
Auswahl - für nur 5,60 € inclusive Tagessuppe.<br />
<br />
Das familienfreundliche Restaurant, in dem Hunde erlaubt sind, hat
eine geräumige Terrasse und lädt bei schönem Wetter zum Verweilen
im idyllisch gelegenen Biergarten ein; für Kinder steht auf dem
angrenzenden Gelände ein Spielplatz zur Verfügung. Zahlreiche
Parkplätze sind vorhanden. Kredit- und ec-Karten werden
akzeptiert.<br />
<br />
<img src="http://www.hierbinichgast.de/grafik/GN/Uploads/NDAwMDI0NzYtNjk0Ni00M2UyLWJiNzktYTBjNGYwNGJkN2U2/Spielplatz.jpg" width="175" height="117" border="0" style="float: right; margin-left:10px"/>Der "Erbeldinger Hof"
hat Dienstags von 11-14 Uhr, Mittwochs bis Freitags jeweils von
11-14 Uhr sowie 18-22 Uhr, und an Samstagen, sonn- und feiertags
von 11 -22 Uhr geöffnet und bietet während der Öffnungszeiten
durchgehend warme Küche.&nbsp;</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Landhaus am kleinen Sägeweiher</title><link>http://blog.hierbinichgast.de/2010/2/3/landhaus-am-kleinen-saegeweiher.aspx</link><pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:19:04 GMT</pubDate><pic>/media/607/slot4.jpg</pic><GN>YTQ1NDkzNzEtNWY2Yi00YTllLWI1YWMtNTcwZWZkMGU2ZTBl</GN><guid>http://blog.hierbinichgast.de/2010/2/3/landhaus-am-kleinen-saegeweiher.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p><strong><span>Landhaus am Kleinen Sägeweiher in
Limbach</span></strong></p>

<p>Lecker essen und Feste feiern inmitten idyllischer Natur<br />
<br />
<img src="http://www.hierbinichgast.de/grafik/GN/Uploads/YTQ1NDkzNzEtNWY2Yi00YTllLWI1YWMtNTcwZWZkMGU2ZTBl/Slots/slot4.jpg" width="166" height="125" border="0" style="z-index: 0; float: right; margin:10px"/>Zu den beliebtesten
Vertretern heimatverbundener Einkehrmöglichkeiten inmitten der
schönen saarländischen Natur zählen, wie auch andernorts in
Deutschland, die Landgasthäuser - kleine, aber feine,
inhabergeführte Betriebe, in denen mit viel Liebe und doch zu
günstigen Preisen Gästewünsche erfüllt, ursprüngliche Gastlichkeit
und Erholung geboten werden.<br />
<br />
Ein besonderer Vertreter dieser gastronomischen Kleinode ist das
"Landhaus am Kleinen Sägeweiher" in Limbach, ehemals bekannt als
"Oldtimerklause" mit einem mediterranen, idyllisch gelegenen
Biergarten, inmitten saftigem Grün und einer der beschaulichsten
hiesigen Naturlandschaften beheimatet. 1995 übernahm Karsten Küting
den Familienbetrieb und baute ihn gemeinsam mit seiner Familie aus.
Heute beschäftigt der Gastronom 14 Mitarbeiter, die sich mit viel
Ideen und Mühe um die Gäste kümmern.<br />
<br />
<strong>Straußen-Schnitzel von der eigenen Farm</strong></p>

<p>Nicht nur als Ausflugslokal, das mit einem traumhaften
Biergarten für 150 Plätzen und wunderschöner zur Freisitzsaison
lockt, sondern vor allem wegen seiner abwechslungsreichen und
hochwertigen Landhausküche ist der Betrieb weit über die Region
hinaus einem wachsenden Stammpublikum bekannt. Sowohl für seine
leckeren Schnitzel- und Steakvariationen oder Wildgerichte als auch
für Backofenspezialitäten und zahlreiche gutbürgerliche deutsche
Küchen-Klassiker incl. diverser Fisch- und Geflügelgerichte -
selbstverständlich zu günstigen und erschwinglichen Preisen bei
ordentlichen Portionen -hat sich das Landhaus am Sägeweiher einen
Namen gemacht; dass saarländische und mediterrane Küche hier kein
Widerspruch sind, wird eindrucksvoll bewiesen. So locken auch
exotische und internationale Kreationen und Gourmet-Highlights auf
der Speisekarte interessierte Gäste an: auch z.B. Kängurufleisch
oder Strauß sind durchaus im Tagesangebot zu finden. Apropos
Strauße: die Emu- und Nandu-Zucht in der hauseigenen Straußenfarm,
gleich neben dem Gasthaus, lohnt allemal einen Besuch und ist auch
für Kinder eine Attraktion. Natürlich können die Strauße, wie auch
die hier freilebenden Gänse, Enten und Hühner, auch auf Bestellung
bezogen werden.<br />
&nbsp;<br />
<strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Sonntags: Kaffee und Kuchen satt</strong></p>

<p><img src="http://www.hierbinichgast.de/grafik/GN/Uploads/YTQ1NDkzNzEtNWY2Yi00YTllLWI1YWMtNTcwZWZkMGU2ZTBl/Slots/slot2.jpg" width="166" height="125" border="0" style="z-index: 0; float: left; margin:10px;"/>Tagesbezogene
Aktionen und Thementage bringen zudem weitere Abwechslung in das
vielseitige Speisenangebot: Dienstags findet ein "Steakabend"
statt, mittwochs sind Schnitzelvariationen im Angebot, und
donnerstags lädt das "Landhaus Schlemmerbuffet" ein. Besonderer Tip
für Wochenendausflügler: Sonntagnachmittags wird im Landhaus
Kaffee, Tee und Kuchen satt angeboten!<br />
<br />
Doch über den reinen Restaurantbetrieb hinaus ist das Landhaus auch
als professioneller Cateringservice aktiv: der hauseigene
Partyservice beliefert Events aller Art, selbstverständlich sind
das komplette Speisekartenangebot, wie auch auf Anfrage erstellte
individuell zugeschnittene Angebote, lieferbar. Gerne berät sie das
Landhaus auch bei Ihren Vorstellungen.</p>

<p>Für Festivitäten und Veranstaltungen aller Art, ob beruflich
oder privat, ist nicht nur die herrliche landschaftliche Umgebung
des Sägeweihers ein Argument; ob Grillparty oder Candlelight-Dinner
- das Landhaus bietet für große und kleine Gesellschaften den
passenden Rahmen - von der Menüauswahl bis zum Buffet, ob im
gemütlichen Restaurant oder im Festsaal, der bis zu 80 Personen
Platz bietet und der demnächst neu umgebaut werden soll. Ab 2010
wird eine neue Freigrillanlage die Außenbewirtung abrunden;
spätestens damit wird das Landhaus dann vollends zum perfekten
Partner für jegliche festliche Veranstaltungen.<br />
<br />
Das Landhaus ist leicht zu finden: Ausfahrt A8 Neunkirchen-Kohlhof,
Landstraße in Richtung Limbach, ca. 200 Meter hinter der
Autobahnunterführung rechts abbiegen. Die Anfahrt zum Lokal ist gut
ausgeschildert, Parkmöglichkeiten, auch für Busse, sind ausreichend
vorhanden.<br />
<br />
<strong>Karsten Küting und sein Team freuen sich auf Ihren Besuch
im Landhaus am Kleinen Sägeweiher!</strong></p>
]]></content:encoded></item><item><title>Gasthaus Hierl in Dudweiler</title><link>http://blog.hierbinichgast.de/2010/2/3/gasthaus-hierl-in-dudweiler.aspx</link><pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:05:43 GMT</pubDate><pic>/media/907/hierl.jpg</pic><GN>NGI3ZTI1NzgtZmZhZS00NmU4LTg5MDAtM2Q2M2RlYmQ0MjJk</GN><guid>http://blog.hierbinichgast.de/2010/2/3/gasthaus-hierl-in-dudweiler.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p><span><strong><span>Gasthaus Hierl&nbsp;in
Dudweiler</span></strong></span></p>

<p><span>Gut und günstig in gastlicher Atmosphäre
speisen</span><br />
<br />
Wer in Dudweiler an sprichwörtliche saarländische Gastlichkeit und
hervorragende, abwechslungsreiche Küche denkt, dem fällt
unweigerlich das Gasthaus Hierl im Birkenfeld 1 ein. Seit
inzwischen 40 Jahren ist das geräumige Speiselokal mit seinem
gemütlichen Ambiente, in warmen Tönen und behaglicher Einrichtung
gehalten, für eine große Zahl an Stammgästen da; zunehmend gilt es
aber auch über Dudweiler hinaus als Geheimtip. Inhaber Achim
Steffen, der auch Küchenchef ist, lässt es sich mit seinem
vierköpfigen Team nicht nehmen, allwöchentlich neue Leckereien und
Kreationen auf die Speisekarte zu zaubern, wobei altbewährte
Spezialitäten durchaus auch neben internationalen Gerichten ihren
Platz finden.<br />
<br />
<strong>Rinderfilet auf heißer Schieferplatte</strong></p>

<p>Gerne serviert Steffen besondere Fisch- und Fleischvariationen
im Wechsel. Besonders beliebt ist etwa das "Rinderfilet auf heißer
Schieferplatte mit frischen Kräutern". Doch auch Tagesgerichte zum
kleinen Preis, lecker und erschwinglich, sind immer ein guter
Anlaß, im Gasthaus Hierl wieder einmal Station zu machen: Für nur
EUR 8,50 etwa werden über Mittag&nbsp;Gerichte wie z.B.
Argentinische Steakhüfte mit Röstzwiebel, Pommes und Salat, oder
auch einheimische Schmankerln wie Geheiratete mit Specksoße,
Endivien und Apfelmus kredenzt, jeweils inclusive einer
Tagesvorspeise - alles hausgemacht und frisch zubereitet. Saisonal
wartet die vielfältige Küche auch mit Muschelgerichten oder
beispielsweise Gans-Essen auf.<br />
<br />
Parkmöglichkeiten sind direkt neben dem - auch für Familienbesuche
geeigneten - Restaurant reichlich vorhanden. Die Öffnungszeiten
sind Montag bis Freitag von 12-14.30 Uhr, Küche 12-14 Uhr, und
abends ab 18 Uhr, Küche bis 22 Uhr. Samstags ist ab 18 Uhr
geöffnet. Ruhetag ist Dienstag.<br />
<br />
<span><img src="http://www.hierbinichgast.de/grafik/GN/Uploads/NGI3ZTI1NzgtZmZhZS00NmU4LTg5MDAtM2Q2M2RlYmQ0MjJk/gasthaus.jpg" width="573" height="152" border="0"/><br />
</span><br />
Das Gasthaus Hierl fühlt sich seinem hervorragenden Ruf
verpflichtet - dafür stehen Achim Steffen und seine Mannschaft
tagtäglich aufs Neue!</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Altes Haus in St. Arnual</title><link>http://blog.hierbinichgast.de/2010/2/3/altes-haus-in-st-arnual.aspx</link><pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:03:30 GMT</pubDate><pic>/media/602/PICT0401.JPG</pic><GN>OTQ4NDBhODktNTE1NC00MThlLTlmZTItZGY3MmE0NGZhNGNi</GN><guid>http://blog.hierbinichgast.de/2010/2/3/altes-haus-in-st-arnual.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p><span><strong><span>Altes Haus im Saarbrücker Stadtteil&nbsp;St.
Arnual</span></strong></span></p>

<p><span>Gemütlicher Treffpunkt in Saarbrückens Dorf</span><br />
<br />
<img src="http://www.hierbinichgast.de/grafik/GN/Uploads/OTQ4NDBhODktNTE1NC00MThlLTlmZTItZGY3MmE0NGZhNGNi/AltesHaus2.jpg" width="250" height="376" border="0" style="z-index: 0; margin-bottom: 10px; float: right; margin-left: 10px;"/>Daran soll sich
nichts ändern. Im Restaurant Altes Haus, in Saarbrückens dörflichem
Stadtteil St. Arnual, sollen sich die Gäste weiterhin gerne
treffen. Weil's dort so gemütlich ist. Am Tresen, einer wuchtigen,
polierten Baumscheibe, lässt es sich entspannt in den Feierabend
hinein plaudern. Bei einem Crémant von Emile Boeckel aus dem
elsässischen Mittelbergheim oder einem frisch gezapften
Karlsberg-Urpils. Auf die Bistro-Tische im rustikalen Raum mit den
Natursteinwänden und allerlei historischem Zubehör rund ums Pferd
kommt weiterhin gute Hausmannskost. An kalten Tagen flackert im
gemauerten Kamin-Ofen hinter Glas ein echtes Holzfeuer.<br />
<br />
Ja, der Traum von einem kleinen, besonderen Weinstübchen, den sich
vor 30 Jahren die Familie Grimm in diesem ehemaligen Bauernhaus mit
Bauplänen aus dem Jahr 1850 erfüllte, soll weitergeträumt werden.
Corina Müller, die neue Frau im alten Gemäuer mit den signifikanten
blau-weißen Fensterläden, ist da ganz zuversichtlich. Natürlich
wird die neue Wirtin ihre Gäste im Alten Haus auch mit eigenen
gastronomischen Ideen überraschen. "Sie werden sich problemlos ins
bewährte Konzept einfügen", versichert sie.<br />
<br />
<strong>Kleine Snacks auch für Nachtschwärmer</strong></p>

<p>Ab 17 Uhr bietet Corina Müller ihren Gästen am Tresen unter
anderem kleine feine Angebinde an: Hauchdünn geschnittener
Wildschweinschinken mit einem Glas Grauburgunder zum Beispiel.
Weitere preisgünstige Kleinigkeiten wie eine Scheibe Pâté oder ein
Stück Quiche Lorraine können Thekengäste den ganzen Abend über hier
bestellen. Und Nachtschwärmer finden auf dieser Fingerfood-Karte
auch nach 22 Uhr, wenn die Gasthaus-Küche geschlossen ist,
sicherlich noch etwas Entsprechendes zum Absacken. Einen kleinen
Käseteller zum feinen Roten etwa.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Chicken Wings à la Lilian</strong></p>

<p>Den aktuellen Speise-Tages-Tipp notiert Corina Müller auf einem
goldgerahmten Spiegel. Pikanter Rindfleischsalat mit knusprigen
Bratkartoffeln oder geschmortes Kaninchen könnten dort stehen. Aber
auch "Chicken Wings à la Lilian". Die mit einer kräftigen Prise
Knoblauch gewürzten knusprigen Hähnchen-Flügel hat sie ihrer
beliebten Vorgängerin zu Ehren mit in ihren Speiseplan
einbezogen.<br />
<br />
An jedem ersten Montag eines Monats wird ein Gastkoch in der Küche
des Alten Hauses stehen. Namen von Kollegen aus der Gastronomie,
aber auch von einigen "öffentlichen" Persönlichkeiten, die hier
dann privat den Kochlöffel schwingen, stehen auf der Liste der
neuen Wirtin. Die anderen Montage des Monats stehen jeweils unter
einem Thema. Das kann sein: Spare Ribs, Paella, All you can eat mit
Lilians Chicken Wings …<br />
<br />
<img src="http://www.hierbinichgast.de/grafik/GN/Uploads/OTQ4NDBhODktNTE1NC00MThlLTlmZTItZGY3MmE0NGZhNGNi/AltesHaus1.jpg" width="250" height="166" border="0" style="z-index: 0; float: left; margin-left: 0px; margin-right: 15px;"/>Im Übrigen, Raucher
dürfen sich freuen. Im kleinen überdachten Höfchen hinter einer
dicht schließenden, blauen Tür zum Gastraum ist für sie vor dem
roten Sandsteinfelsen eine schnuckelige Zone eingerichtet. Dort
warten die Aschenbecher auf einem Stehtisch, knistert Feuer im
Eisenkorb, zeichnen Laternchen die Umrisse einer alten
Hinterhof-Treppe nach.<br />
<br />
<strong>Flammkuchen-Abende im Biergarten</strong></p>

<p>Zum Alten Haus gehört natürlich auch weiterhin der kleine
verwunschene Biergarten. Er versteckt sich unter einer alten
Platane und hinter hohen Hecken, die zur Straße hin schützen. Für
die Sommer-Events sind dort Flammkuchen-Abende geplant. Ein
Spezialofen wird hierfür extra besorgt.<br />
<br />
Diesen Spezialofen können auch Gesellschaften mieten, die im
Nebenzimmer des kleinen denkmalgeschützten Hauses feiern. Der steht
dann draußen auf der dazugehörigen Terrasse. Drinnen finden 20
Gäste im eleganten Ambiente an zwei großen Tischen Platz. An einer
kleinen Bar kann der Aperitif gemixt oder der Espresso ausgeschenkt
werden.<br />
<br />
Am Wochenende, wenn die Gastronomie des Alten Hauses Ruhetag hat,
können im Übrigen die rustikalen Räumlichkeiten im historischen
Gebäude auch für private Feste gemietet werden. Dann wird aus- und
umgeräumt, so dass inklusive der Plätze am Tresen etwa 40 Personen
in diesem gemütlichen Ambiente einen besonderen Geburtstag oder ein
wichtiges Jubiläum feiern können.</p>
]]></content:encoded></item></channel></rss>

